Michael van Gerwen
Der niederländische Ausnahmetyp dominiert das Board seit Jahren. 1,85 bei einem 10‑Round‑Match. Schnell, präzise, fast schon gefährlich. Und hier ein Grund: Sein Bullseye liegt fast immer im Visier.
Peter Graham
Der Brite setzt auf pure Power. 2,10 in den meisten Turnieren. Wenn er wirft, knistert das Publikum. Kurz gesagt: Er ist ein Risiko, das belohnt wird.
Gerwyn Price
Der Wales‑Champion, 2,25. Seine Rückenhand ist ein Orchester, das plötzlich aufhört zu spielen – dann schlägt er zu. Das macht ihn für jede Wette spannend.
Michael Smith
Der Engländer gilt als „The Surgeon“. 2,30. Jeder Wurf ist ein Schnitt, kein Schnickschnack. Daher lieben ihn die scharfen Analysten.
Gary Anderson
Der Australier, 2,45. Seine Ruhe ist fast hypnotisch. Und gleichzeitig trifft er das Triple 20 mit einer fast unmöglichen Frequenz.
James Bennett
Ein neuer Stern aus den USA, 2,60. Er ist jung, hungrig, lässt keine Runde ungenutzt. Wer auf frischen Wind steht, greift hier zu.
Roberto López
Der Spanier, 2,75. Seine Arme schwingen wie ein Flamenco‑Tanz. Unberechenbar, aber wenn er trifft, bebt das Stadion.
Kim Jung‑Soo
Der Koreaner, 3,00. Präzision ist seine zweite Natur. Er arbeitet mit einer Ruhe, die selbst den erfahrensten Gegner nervös macht.
David Keller
Der Deutscher, 3,20. Lokaler Held, oft unterschätzt. Seine 180er geben ihm das nötige Kapital, um die Quoten zu sprengen.
Ole Sørensen
Der Däne, 3,50. Kalt wie das Wetter in Kopenhagen, aber wenn er wirft, steigt die Temperatur. Ein echter Joker‑Player.
Ein Blick nach vorne
Wenn du die nächsten Spiele analysierst, setz nicht nur auf die Namen, sondern prüfe die aktuelle Form. Und hier ist der Deal: Schnapp dir die Quote, die du wirklich verkraften kannst, und setz dich nicht hinter das Ergebnis.